Die Genossenschaft fuer das Agrar-und Industriegebiet Verona die von der Provinz, der Stadt und der Handelskammer mit dem Gesetzdekret n°579 vom 24.04.1948 und nachfolgen der Aenderung n°378 vom 26.07.1975 gebildet wurde, ist eine kraft Sondergesetz eingerichtete Genossenschaft zur industriellen Foerderung der globalen Entwicklung von Region und Wirtschaft.
Diese Einrichtung begleitet und unterstuetzt die wirtschaftliche Entwicklung des Veroneser Raums seit 1948.
Die erste Leistung der Genossenschaft bestand in der Schaffung eines Industriegelaendes mit der Bezeichnung Zai Uno, das sich ueber eine Flaeche von vier Millionen m² erstreckt und auf dem sich 600 Firmen mit ueber 25.000 Beschaeftigten angesiedelt haben. Einen besonderen Stellenwert nehmen die Betriebe aus dem Bereich Agrargewerbe ein, obwohl bei der Organisation der Standortverteilung auch andere Produktionsgewerbe mit einbezogen wurde.
Das Industriegebiet gehoert sowohl durch seine flaechenmaessige Ausdehnung, als auch durch die Anzahl der Beschaeftigten und insbesondere durch den dort produzierten Mehrwert zu einem der groessten in ganz Italien. Die zweite Iniziative bestand in der Organisation eines weiteren, im Ortsteil Basson gelegenen Industriegebiets mit der Bezeichnung Zai Due, das sich mit 120 angesiedelten Betrieben und 4.000 Beschaeftigten ueber eine Million m² erstreckt.
Hierbei wurde die Ansiedlung von Unternehmen gefoerdert, die aufgrund ihrer besonderen technologischen Ausrichtung, des Investitionsumfangs und der Beschaeftigungsmoeglichkeiten ausgewaehlt wurden. Im Sueden des Industriegebiets sind auf einer Flaeche von 100.000 m² 18 befinden sich weitere Gebiete fuer neue Unternehmen realisiert.
Danach hat die Genossenschaft das Interporto "Quadrante Europa" geschaffen. Durch dieses infrastrukturelle System wurde Verona zu einem Fixpunkt fuer die Organisation der Warenaufnahme und-verteilung in Europa.
Das gesamte System wurde fuer die Techniken des multimodalen Transportes und des kombinierten Schienen-Strassen-Luft-Verkehrs konzipiert.
Das gesamte System wurde fuer die Techniken des multimodalen Transportes und des kombinierten Schienen-Strassen-Luft-Verkehrs konzipiert.
Die Genossenschaft bereitet derzeit eine weiter Initiative vor im Innovationsgelaende auf 1.300.000 m², im allgemeinen als "Marangona" bezeichneten Gebiet das einer der vier institutionellen Bereiche (zusammen mit Zai Uno, Zai Due, Quadrante Europa), die der Zustaendigkeit der Genossenschaft laut Gesetzesdekret n°579 vom 24.04.1948 und Gesetz n°378 vom 26.07.1975 vorbehalten sind.
Es handelt sich um eine organisierte Ansiedlung der innovativen Betriebe.
Dieser Bereich ist ueber einen speziellen Anschluss mit der traditionellen Zai (Zai Uno) und den anderen Teilen des "Quadrante Europa" sowie mit dem Autobahn- (A4, A22), Eisenbahn- (Brenner, Bologna, Mailand, Venedig) und Flughafennnetz (der V. Catullo Flughafen liegt neben dem Quadrante Europa) verbunden.